psychotera
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Fortbildung

Gesprächsführung nach Rogers

zusammenhängende Fortbildung
über drei Wochenendseminare

Aus­schrei­bung

zum aus­dru­cken:

Der Boden jedes the­ra­peu­ti­schen oder bera­ten­den Gesprächs sind die drei Grund­hal­tun­gen nach Rogers: Empa­thie, – Wert­schät­zung, – Echt­heit.
Erst durch sie gibt es für den Rat­su­chen­den den Raum, sich frei zu reflektieren.

Carl Rogers (1902-1987), der die per­so­nen­zen­trierte Gesprächs­füh­rung ent­wi­ckelte, ging davon aus, dass dem Men­schen das Wis­sen, was für ihn gut und rich­tig ist, ange­bo­ren ist.
Er hat seine Grund­hal­tun­gen durch ver­schie­dene Manuale und Übun­gen lehr­bar gemacht und sie sind heute die Grund­lage jeder sozia­len, päd­ago­gi­schen und the­ra­peu­ti­schen Arbeit.

Ausbildung Systemaufstellungen

Durch die Gesprächs­füh­rung nach Rogers ent­steht ein Raum in dem Gefühle, Wün­sche und Vor­stel­lun­gen kla­rer erkannt wer­den und dar­aus dann ganz indi­vi­du­elle, neue Lösun­gen gefunden.

Wage zu träumen
von dir
und dem, was Du nicht bist
wage zu träumen
von dir
und was Du nicht hast
wage zu träumen
von dir
wie Du wirk­lich bist
wage zu träumen
von dir
und nach dem Erwachen
ver­wa­sche nicht
dein traum­haft wah­res Gesicht.
M. Bickel 

Die 1. the­ra­peu­ti­sche Varia­ble –
EMPATHIE

Empa­thie oder auch ein­füh­len­des Ver­ste­hen ist die Fähig­keit des Beglei­ters, die Erleb­nisse und Gefühle des Kli­en­ten und deren per­sön­li­che Bedeu­tung prä­zise und sen­si­bel zu erfas­sen.
Wir wer­den diese Hal­tung anhand von Kli­en­ten­äu­ße­run­gen sowie unter­ein­an­der üben.

Ter­min: 2022 

Die 2. the­ra­peu­ti­sche Varia­ble –
WERTSCHÄTZUNG

Wert­schät­zung oder auch Akzep­tanz kann man nicht im übli­chen Sinne ler­nen.
Man kann sich ihr jedoch annä­hern und das Spek­trum sei­ner Akzep­tanz erwei­tern.
Wir wer­den Gege­ben­hei­ten erfor­schen, die wir nicht akzep­tie­ren kön­nen, gehen also ein klei­nes Stück den Weg des „nicht-akzep­tie­ren-kön­nens“, um spä­ter einen wei­te­ren Raum für „akzep­tie­ren-kön­nen“ zu schaffen.

Ter­min: 2022

Die 3. the­ra­peu­ti­sche Varia­ble –
ECHTHEIT

Echt­heit oder auch Kon­gru­enz bedeu­tet, unsere Erfah­rung, unser Bewusst­sein und unsere Kom­mu­ni­ka­tion stim­men über­ein. Dabei ist es unum­gäng­lich, sich selbst und seine „blin­den Fle­cken“ ken­nen und anneh­men zu ler­nen. In der Selbst­er­fah­rung erfor­schen wir uns selbst, wie es das Gedicht von Mar­got Bickel (s.o.) beschreibt.

Ter­min: 2022

Zei­ten: 3 Wochen­en­den, jeweils: Sa. und So. 10–17:30 Uhr.
Kos­ten: Kurs­ge­bühr gesamt: 678€ (609€ ermä­ßigt)
Dozen­tin: Annette Stroth­tei­cher, Aus­bil­de­rin in per­son­zen­trierte Bera­tung (GwG).

Fra­gen und Anmel­dun­gen hier:

Folge-Training im Kurzseminar

Ehe­ma­lige Teil­neh­mer -bei uns oder anderswo- die die Gesprächs­füh­rung nach Rogers auf­fri­schen und ver­tie­fen wol­len, kön­nen in die­sem Kurz-Semi­nar wei­ter üben und ausprobieren.

Rol­len­spiele und Selbst­er­fah­run­gen wer­den wie­der in klei­nen Grup­pen besprochen. 

Kurs­ge­bühr: 48 €