Kurz-Seminar

Körpertherapeutische Interventionen

Praktisches für die Praxis

In der the­ra­peu­ti­schen Arbeit sind Kör­per und Psy­che immer unge­trennt erleb­bar: als ängst­li­che Über­erregt­heit, depres­sive Erschöp­fung, Atem­not – je belas­te­ter die Psy­che, desto inten­si­ver die kör­per­li­chen Sym­ptome.

Aus­schrei­bung

zum aus­dru­cken:

In Kri­sen­zei­ten und bei Trauma kann es durch Ret­rau­ma­ti­sie­rung oder spe­zi­fi­sche Belas­tun­gen zu beson­ders hef­ti­gen Kör­per­sym­pto­men kom­men, die den the­ra­peu­ti­schen Pro­zess erschwe­ren oder unmög­lich machen.
In die­sen Situa­tio­nen braucht es vom The­ra­peu­ten eine klare und struk­tu­rierte Beglei­tung, die durch kör­per­li­che Ent­las­tung wie­der die Eigen­wahr­neh­mung und Reflek­tion ermög­licht.

Ausbildung Systemaufstellungen

Ver­schie­de­nen Kör­per­the­ra­pien bie­ten hier ein­fa­che und effek­tive Übun­gen an.
Neben Inter­ven­tio­nen für Kri­sen­mo­mente inner­halb der the­ra­peu­ti­schen Arbeit kön­nen wir bestimmte Übun­gen auch sinn­voll unse­ren Kli­en­ten ver­mit­teln: z.B. als eine Art „Not­fall­kof­fer“, wenn Erre­gungs­zu­stände oder Antriebs­stö­run­gen im All­tag über­wun­den wer­den wol­len.

Inhalt der Fortbildung:

An die­sem Abend wer­den kör­per­the­ra­peu­ti­sche Übun­gen und Inter­ven­ti­ons­tech­ni­ken aus der Atem­ar­beit nach Ilse Mid­den­dorf sowie nach Ste­fan Bischof vor­ge­stellt und in Rol­len­kon­stel­la­tio­nen geübt.

Ter­min: Frei­tag­abend, 26. 10. 2018, 18-21 Uhr
Kos­ten: 48 € / 43 € ermä­ßigt*.
Dozen­tin: Mela­nie Win­ter­hal­der (HP Psych.)

Fra­gen und Anmel­dun­gen hier: