psychotera
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Wochenend-Seminar

Neurowissen für Therapeuten

Wie Psychotherapien erfolgreicher werden

Aus­schrei­bung

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Durch die neuen Ent­wick­lun­gen in der neu­ro­na­len For­schung kön­nen wir in der Psy­cho­the­ra­pie jetzt Metho­den ein­set­zen, die der Funk­ti­ons­weise unse­res Gehirns bes­ser gerecht wer­den. Ins­be­son­dere der Umgang mit Trau­men und Erin­ne­run­gen, mit Moti­va­tion und Ima­gi­na­tion wird heute anders gese­hen als noch vor 20 Jah­ren.

Auch die Syn­er­gie ver­schie­de­ne­ner Wis­sen­schaf­ten ermög­licht ein neues Ver­ständ­nis: warum es zu wel­chen Gefüh­len kommt, wie Gedan­ken­ver­bin­dun­gen ent­ste­hen und wie wir diese bewusst ver­än­dern kön­nen.

Ausbildung Systemaufstellungen

Wel­che Vor­aus­set­zun­gen hat psy­chi­sche Hei­lung und was könnte dabei die neue Rolle des The­ra­peu­ten sein? Prof. Gerald Hüt­her hat die Erkennt­nisse der Gehirn­fo­schung so for­mu­liert:
„wir kön­nen andere Men­schen nur ein­la­den, inspi­rie­ren und ermu­ti­gen, damit ein inne­rer Pro­zess statt­fin­den kann.“

Mit wel­chen Mit­teln wir effek­tiv ein­la­den (Hoff­nung wecken), inspi­rie­ren (innere Bil­der kre­ieren) und ermu­ti­gen (die Mög­lich­kei­ten erfas­sen und ver­mit­teln) kön­nen, wird Teil die­ser Fort­bil­dung sein.

Neu­ro­wis­sen hilft, den psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Pro­zess prä­zi­ser zu ver­ste­hen:

  • Erle­ben von Wirk­lich­keit: dem Gehirn ist es egal, ob es real ist
  • Wie unser Gedächt­nis funk­tio­niert: die „Vor­her­sa­ge­ma­schine“
  • Per­sön­lich­keit: die Spal­tung in ver­schie­dene Ich-Anteile
  • Trau­men: die Defrag­men­tie­rung der Geschichte
  • Emo­tio­nen: wie Gefühle zu Ende gefühlt wer­den kön­nen

Ter­min:  2021   Fr. 18-21 h, Sa. 10-18 h und So. 10–15 h.
Kos­ten: 226 € / 203 € ermä­ßigt*.
Dozen­tin: Babette Dreyer (HP Psych.)

Fra­gen und Anmel­dun­gen hier: